2005: Jungen sind Stadtmeister in der WK III, Mädchen leider chancenlos

 

 

  Jungen des IKG (Jahrgänge 1990-92) sind Stadtmeister im  Basketball

Im Gegensatz zu den älteren Jahrgängen ist das Abschneiden bei den diesjährigen Stadt-meisterschaften im Basketball für die Jungen der Jahrgänge 1990-92 vom Erfolg gekrönt. Hatte im Vorjahr noch das Max-Planck-Gymnasium sowohl in den Wettkampfklassen III und IV den Schul-Mannschaften des IKG den Titelgewinn vereitelt, so konnten unsere Jungen in diesem Jahr den Spieß herumdrehen. In den Spielen der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 1990-92) wurden das Planck- Gymnasium als ständiger Mitstreiter um die Meisterschaft sicher mit 35:15 besiegt. Auch das sonst vom Erfolg verwöhnte Gymnasium an der Schweizer Allee wurde mit 47:14 nach Hause  geschickt.

Bei einer geschlossenen  Mannschaftsleistung sorgten vor allem Karsten Jeddamowski im  Aufbau und Tim Schönborn unter den Körben für die hohe Korb-Ausbeute. Die Mannschaft mit Tilo Haccius, Markus Jeddamowski, Firat Korucu, David Lohsträter, Hendrik Nachtigäller, Janosch Razani, Jens Scheidgen, Tim Schönborn, Gereon Sombetzki, Sven Wohlgemuth kann hoffentlich das Immanuel-Kant-Gymnasium auf der nächsten Runde bei der Meisterschaft des Regierungsbezirks Arnsberg  erfolgreich vertreten.

 

Wolfgang Schwichtenberg

 

 Gut gespielt, aber nicht vom Erfolg gekrönt

 Unter diesem Motto kann man die Ergebnisse zur Stadtmeisterschaft im Basketball für  die Jungen-Schulmannschaften des IKG in den Altersklassen 1985-88 und 1988-1990 zusammenfassen. Beiden Mannschaften  fehlte bei der Stadtmeisterschaft die entscheidende Fortune, um die Gruppenspiele als Gruppensieger zu überstehen und damit in die Endrunde zur Stadtmeisterschaft vorzudringen und den Titel  zu erringen. 

Die Jungen der Jahrgänge 1985-88  beherrschten mit  klug vorgetragenem Fast-Break-Spiel zwar die Vertretung des Stadtgymnasiums mit 49:35. Sie mussten sich jedoch dem Bert-Brecht-Gymnasium knapp mit 31:35 geschlagen geben. Obwohl unter den Körben klug verteidigt wurde und die Mannschaft zur Halbzeit noch knapp vorn lag, ging die Vertretung  des IKG nur am Ende als zweiter Sieger vom Spielfeld. Leider  versenkte ein Schüler des Bert-Brecht-Gymnasiums  aus der Weitdistanz  4 von 4 Wurf-Versuchen   zu sicheren  3-Punkte-Würfen und sorgte mit dieser unglaublichen Wurfquote   für den am Ende glücklichen Sieg der Schule aus Kirchlinde.

Für das IKG spielten: Volker Behrendt, Christoph Eisenberg, Dominik Göttker, Malte Hofmann, Kevin Keibel, Robin Massa, Henning Rehm und Julian Wippich.

 Die Jungen-Mannschaft der Jahrgänge 1988-1990 gingen mit guten Voraussetzungen in ihre Gruppenspiele, zumal Markus Jeddamowski, Marcel Hellwig und Patrik Siudmak schon reichlich über Spielerfahrung auch aus überregionalen  Vereinsspielen verfügen.

Obwohl  vor allem  Oliver Hofmann und Gianluca Marino mit ihrem der Mannschaft dienlichen Spiel zu gefallen wussten, gelang es der Mannschaft nicht einer knappen Niederlege gegen das Helmholtz-Gymnasium zu entgehen. Vor allem gelang es nicht, gegen die körperlich  überlegenen Gymnasiasten aus der Nordstadt die Rebounds zu sichern. Mancher Punkt aus der Nahdistanz für Helmholtz war  Ursache  für die knappe 30:33 Niederlage. Da half es auch nicht, dass für das Auge gefällig die eigenen Punkte erzielt wurden. Im zweiten  Gruppenspiel gegen das eher stärker eingeschätzte Gymnasium an der Schweizer Allee aus Aplerbeck spielte die  Mannschaft des IKG danach wie aus einem Guss und gewann verdient mit 39:26. So konnte das IKG noch hoffen, mit fremder Hilfe in die nächste Runde einzumünden, falls es den Jungen aus Aplerbeck  gelänge, gegen das Helmholtz-Gymnasium knapp zu gewinnen. Aus dieser lange offenen Partie ging am Ende zu Leidwesen unserer Schulmannschaft das Helmholtz-Gymnasium knapp als Sieger hervor. 

Es spielten: Nigel Behrends, Markus Jeddamowski, Marcel Hellwig, Oliver Hofmann, Sören Horsthemke, Frederick Hossbach, Gianluca Marino,  Timo Stepien und Patrik Siudmak.

Wolfgang Schwichtenberg

 

Basketball-Schulmannschaften für Mädchen in diesem Jahr chancenlos

 Wenig erfolgreich verliefen die Basketball-Stadtmeisterschaften in diesem Jahr für die (Mann-/Frauschaften   des Immanuel-Kant-Gymnasiums. Trotz fachkundiger Betreuung durch Frau Barenhoff waren die Voraussetzungen  für die Vertretungen des IKG eher ungünstig. Die Mädchen der Jahrgänge 1990-92 trafen in der Vorrunde auf den Meister des letzten Jahres, das Gymnasium an der Schweizer Allee. Deren fast nur aus Vereinsspielerinnen bestehende Mannschaft überrollte gleich im ersten Spiel unsere Mädels. Ehe unsere jungen Damen zu einem ansehnlichen Spiel finden konnten, lagen sie bereits zur Halbzeit 10: 6 im Rückstand, der bis zum Ende sogar auf 25:12 ausgebaut wurde. Da half es dann nicht, dass das zweite Spiel gegen das Helene-Lange-Gymnasium sicher mit 22:6 gewonnen wurde.

Für das IKG spielten: Vanessa Lücking, Christina Kisch, Susanne Lutzer, Desirée Tank, Julia-Vanessa Farr, Angela Szustol, Katrin Beckerling, Theresa Ossowski  Eva Barth und Lena Tani.

 Noch unglücklicher lief es für die Mädchen der Altersklasse 1988-90. Hier wurden beide Spiele verloren, darunter ein Spiel gegen die Schweizer Allee deutlich mit 23: 14. Obwohl die Schülerinnen der Schweizer Allee nur mit sechs Spielerinnen antreten konnten, behielten sie doch aufgrund der größeren Routine die Oberhand. Dem konnte das IKG trotz mehrerer Körbe von Isabella Jurcevic und Vanessa Prangemeier nichts Vergleichbares entgegensetzen.

Neben diesen beiden spielten für das IKG: Aaltje Thomas, Carolin Suberg, Jana Wegelin, Matea Kegalj, Leslie Freier und Mandy Genenger.  

                                                                                                                                   

Wolfgang Schwichtenberg