2013 Stadtmeisterschaft im Rudern auf dem Phoenix-See ein grandioses Ereignis


Sonne, Wind und Phoenix-See!

Nach der ersten längeren Phase eines fast in Vergessenheit geratenen Sommerwetters anfangs der Woche keimte die Hoffnung auf, dass es am Wettkampftag schön werden könnte.

Und siehe da: die Sonne schien unaufhörlich und legte somit wettertechnisch die Basis für einen herrlichen Tag, an dessen Ende das Strahlen der Gesichter aller Anwesenden dem der Sonne Konkurrenz machte.

Eine anfänglichs leichte Brise entwickelte sich allerdings etwas heftiger und machte aus einer zunächst fast glatten Wasseroberfläche eine raue, die für Ruderer ein eher unerwünschter Begleiter ist.

Organisationskomitee

Nachdem in mehreren vorbereitenden Sitzungen die Planung vorangetrieben und am Ende festgezurrt wurde, sollte der 07. Juni 2013 zeigen, ob an alles gedacht worden war, denn die Konzeption einer ersten Meisterschaft konnte logischerweise auf keine Erfahrungen zurückblicken und basierte in erster Linie auf dem Wissen, das die Ruderexperten auf der einen Seite und der Ausschuss für den Schulsport (AfS) auf der anderen Seite einbringen konnten.

Der Wettkampftag sollte zur Erleichterung aller an der Organisation Beteiligten belegen, dass an alles gedacht worden war und sich ein rundherum gelungenes Ereignis entwickeln konnte.

Wettkampftag

Als ich gegen 13:00Uhr, bepackt mit 200 Brötchen für den von der Elternschaft des Immanuel-Kant-Gymnasiums unter der Leitung von Katrin Seibert organisierten Verpflegungsstand, die Wettkampfstätte betrat, waren schon fast alle Vorbereitungen abgeschlossen:
 
  • Das Regattabüro unter der Leitung von Günther Risse, Julia Theler, Alexa Dörrie u.a. aus der „Ruderfraktion“ sowie Gisbert Krüger und Gisela Losch vom AfS war eingerichtet.Der Verpflegungsstand war aufgebaut.
  • Die DLRG war ebenso einsatzbereit wie das DRK und die IKG-Schulsanitäter.
  • Alle Boote waren mit Hilfe des „Transportunternehmens“ Elvira Risse eingetroffen.
  • Die Hüpfburg für die Kleinen war hüpfbereit.
  • Das Albano-System (nicht das in der Presse fälschlicherweise als Albino-System bezeichnete Bojensystem) wies den Ruderern den Weg in 4 Bahnen.
  • Alle Regattahelfer und Teilnehmer waren anwesend.

 

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