Ausgewählte Reflexionen zu den Dortmunder Hochschultagen 2019

  
  
Julia Boecker (Q1):

Im Folgenden möchte ich auf die Veranstaltung „Introduction to American Literary and Cultural Studies“ eingehen, die ich am 16.01.2019 besucht habe.

Als ich die Veranstaltung besucht habe, war ich ziemlich erstaunt, dass in dem Kurs nur ungefähr zwanzig Studierende saßen und der Raum aussah wie ein normaler Klassenraum. Zwar wusste ich, dass es sich bei der Veranstaltung um ein Seminar handelt und nicht um eine Vorlesung, jedoch hatte ich trotzdem mehr Leute erwartet. Ich war allerdings positiv überrascht, weil die Atmosphäre dadurch deutlich persönlicher war und alle Studenten eingebunden wurden. Generell hat mich das Seminar sehr an einen normalen Englischunterricht erinnert, da die Studenten sich mündlich beteiligt haben und es sogar Gruppenarbeiten mit Arbeitsblättern gab.

Ich habe mich in dem Seminar ziemlich wohl gefühlt, weil das Niveau nicht so anspruchsvoll und schwierig war, wie ich es erwartet hatte und man, obwohl das Seminar auf Englisch war, eigentlich alles verstehen konnte und dementsprechend die ganze Zeit ohne Probleme zuhören konnte. Mir hat es gefallen, dass in dem Seminar unterschiedliche Menschen saßen, die sich alle für die amerikanische Kultur interessieren, zum Beispiel sogar Austauschstudenten aus Spanien. Zudem hat die Dozentin von einem Austauschprogramm gesprochen, für das sich die Studierenden einschreiben können, bei dem sie einem amerikanischen Austauschstudenten zugeteilt werden und sie ihm Dortmund zeigen können. In den Jahren davor hätten sich schon lange Freundschaften gebildet und ein Austauschstudent und eine Deutsche hätten sogar geheiratet. Bei dem Programm könnte ich mir sogar vorstellen, es selbst mitzumachen und neue Freundschaften zu schließen.

Das Thema, worüber die Studenten im Seminar geredet haben, fand ich allerdings nicht so interessant, weil ich mich nicht wirklich für die Religion im Laufe der Zeit interessiere, allerdings ist das nur ein persönlicher Aspekt. Jedoch gefiel es mir sehr, dass eine Studentin von ihrem Auslandsaufenthalt in Amerika und von ihren persönlichen Erfahrungen mit Religion in Amerika erzählt hat.

Obwohl mir das Thema nicht gefallen hat, kann ich mir insgesamt trotzdem auf den Eindrücken basierend vorstellen, Amerikanistik zu studieren, weil mir die Sprache einfach sehr gut gefällt und das Niveau des Seminars nicht so hoch war, wie gedacht. Außerdem war das Thema wie die Dozentin gesagt hat, nur eins der sehr vielen Themen, die bei Amerikanistik behandelt werden und mein Interesse an der englischen Sprache und amerikanischen Kultur dieser einen Sache überwiegt. Mein Hauptproblem ist jedoch trotzdem, dass mir das Studium zwar gefallen würde, ich aber nicht wüsste, was man damit im späteren Leben macht.

Die zweite Veranstaltung, die ich besuchen wollte war „Pädagogische Psychologie“, zu der wir aber nicht mehr reingelassen wurden, weil der Hörsaal komplett voll war, worüber ich ziemlich enttäuscht war, da ich eigentlich in Erwägung ziehe, später etwas in die Richtung zu machen und mich die Vorlesung wirklich interessiert hätte. Vielleicht hätte es vorher wie bei dem anderen Seminar eine Online-Anmeldung geben sollen, sodass wir Bescheid gewusst hätten, ob wir in die Veranstaltung reingekommen wären oder nicht und dementsprechend vielleicht eine andere Veranstaltung hätten besuchen können.

Trotz der mangelnden Organisation finde ich, dass die Hochschultage einen guten Einblick in das Studium bieten und man auf viele hilfsbereite Menschen trifft. Mir hat die Veranstaltung „Introduction to American Literary and Cultural Studies“ sehr gut gefallen und ich kann mir sogar vorstellen, in die Richtung Amerikanistik zu gehen. Für Psychologie möchte ich mich, da es ja an den Hochschultagen nicht geklappt hat, anderweitig erkundigen und vielleicht eine Vorlesung in den Ferien besuchen.


Katharina Rajek (Q1):

Meine Hochschultage habe ich mit vier verschiedenen Veranstaltungen verbracht:

- Allgemeine und anorganische Chemie 1 (Von 8:15 Uhr bis 9:45 Uhr)

Die „allgemeine und anorganische Chemie 1“ war eine Vorlesung, in welcher das erste Semester das Thema „Wasserstoff“ durchgenommen hat. Wir haben dazu mehrere Versuche sehen dürfen, welche uns verschiedene Reaktionen mit Salzen gezeigt haben. Dazu gab es auch einen Vortrag, der jedoch die Studenten auf die bevorstehende Prüfung vorbereitet hat.

- Wie kommt das Pfefferminz in die Pastille? (Workshop) (Von 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr)

In diesem Workshop haben wir einen kleinen Einblick in das Bio- und Chemieingenieurwesen bekommen und haben erste Erfahrungen in der Laborarbeit sammeln dürfen. Dabei haben wir eigenständig den Traubenzucker, das Pfefferminzöl und das Backpulver mischen müssen so dass dies gleichmäßig vermengt ist und haben so den Paranuss-Effekt kennengelernt. Der Paranuss-Effekt geschieht dann, wenn die feinen Partikel unter die groben sinken und führt somit zur sogenannten Entmischung. Danach haben wir aus dem fertigen Gemisch kleine Pfefferminz-Pastillen gepresst.
Dabei haben wir auch gelernt wie man eigentlich an das Öl aus dem Pfefferminzblatt kommt.

- Was ist Bio- und Chemieingenieurwesen? (Infoveranstaltung) (Von 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr)

In dieser Infoveranstaltung bekamen wir einen Einblick in den Beruf sowie auch in das Studium des Bio- und Chemieingenieurwesen. Wir haben gelernt, was ein Bio- und Chemieingenieur alles machen kann, welche Dinge er grob im Studium durchnimmt und wie die späteren Berufsfelder sind.

- Infoveranstaltung: Chemie und Chemische Biologie (Von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr)

In dieser Infoveranstaltung lernten wir das Studium Fach „Chemie und chemische Biologie“ kennen.
Auch hier bekamen wir einen Einblick in den Alltag eines Studenten und die groben Bereiche und Themen, die ein jener in seinem Studium durchnimmt. Wir bekamen Informationen zu weiteren Vorlesungen, welche man in nächster Zeit bei Interesse mal besuchen und den Alltag eines Studenten mitterleben könnte. Zuletzt gab es noch allgemeine Infos zu dem Thema Chemie- und chemisches Biologie Studium.

Fazit:
Im Großen und Ganzen kann ich die Hochschultage als sehr hilfreich einstufen. Ich habe viel gelernt und bin zufrieden mit dem, was ich angeboten bekam. Die Erfahrungen die ich sammeln durfte, waren sehr interessant und lehrreich.
Schlussendlich kann ich nach dem Tag feststellen, das Bio- und Chemieingenieurwesen nicht ganz mein Fall ist und ich mich evtl. in eine andere Richtung begeben werde.


Lina Widad Chaker (Q1):

Die Dortmunder Hochschultage dienen den Schülern der Oberstufe zur vorzeitigen Berufsfeldorientierung und -erkundung, was im Rahmen von Vorlesungen, Workshops oder Informationsveranstaltungen erfolgt. Ich als Besucherin der Qualifikationsphase 1 des Immanuel-Kant-Gymnasiums nahm an den entsprechenden Tagen, dem 16. sowie 17. Januar dieses Jahres, an vier äußerst verschiedenartigen Veranstaltungen teil.
Der 16. Januar begann für mich mit der Vorlesung ,,Tötungsdelikte – TV vs. Realität“ an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, wobei es sich um eine reguläre Vorlesung für Studenten handelte, welcher die Teilnehmer der Hochschultage beiwohnen durften. Dort erfuhr ich interessante Details, wie zum Beispiel, dass die größte Gruppe von Todesursachen in Deutschland Suizide darstellen, von denen sich rund 10.000 jährlich abspielen. Diese erfolgen meist mittels Erhängen, wobei die Blutzufuhr durch das Abdrücken der Hauptschlagader am Hals unterbrochen wird, doch es sollte dennoch nicht außer Acht gelassen werden, dass weitaus mehr Diebstähle als Tötungen vermerkt werden, Morde jedoch eine deutlich höhere Aufklärungsrate aufweisen. Zwar erwiesen sich einige Aspekte dieser Vorlesung als Interessant, jedoch fehlte der hinreichende Bezug zu dem Namen der Veranstaltung, also dem Vergleich von Mord im Fernsehen und in der Realität, dieses Thema wurde lediglich zu Beginn kurz angeschnitten, als auf zwei Unterschiede hinsichtlich der Arbeitskleidung der ermittelnden Beamten sowie der Identifizierung einer Leiche hingewiesen wurde, welche in der Realität niemals einem Angehörigen vorgeführt würde. Zudem bestätigen 35% der Befragten einer Studie, dass ihre größte Angst darin bestehe, Opfer einer Gewalttat zu werden, doch trotzdem zählen Krimis zum am zweitmeisten angeschauten TV-Programm. Insgesamt lässt sich zu dieser Veranstaltung sagen, dass es dem Professor gelungen ist, die Inhalte zu weiten Teilen interessant zu transportieren, jedoch war der Bezug zur eigentlich versprochenen Thematik mangelhaft und ich persönlich konnte keine neuen Erkenntnisse hinsichtlich meiner beruflichen Zukunft gewinnen, da zum Beispiel nicht wirklich hervorging, was für berufliche Möglichkeiten sowie Anforderungen und Pflichten das Berufsfeld bietet, beziehungsweise verlangt, was allerdings darauf zurückzuführen ist, dass es sich um eine reguläre Vorlesung handelte.
Ebenfalls am 16. Januar besuchte ich die Informationsveranstaltung zum Thema ,,Tourism & Event Management“ an der International School Of Management (ISM), was sich überraschenderweise als interessanter als erwartet herausstellte. Ich ging ursprünglich lediglich wegen einer Freundin zu diesem Termin und hatte eher geringe Erwartungen an dieses Berufsfeld, doch der Vortrag war attraktiv gestaltet und bot Informationen über den Tourismus als solide Branche, welche für weltweit acht bis zehn Prozent der verfügbaren Arbeitsplätze sorgt. Unter den Bereich des Event Managements fallen außerdem nicht nur die erstmals vermuteten Veranstaltungen wie Konzerte und Festivals, sondern zudem die Organisation von Events wie Kongressen oder Tagungen, welche mit 60-80 Milliarden Euro Ertrag pro Jahr im Gegensatz zu lediglich vier Milliarden Euro Gewinn durch den Sektor der Konzerte und Festivals, sogar weit vorne liegen im Hinblick auf die Wichtigkeit für die Branche, wohingegen das selbstständige Organisieren von Events nur überaus niedrige Erfolgschancen verspricht. Ein Beispiel für einen bekannten Eventmanager ist zum Beispiel die Marke ,,Redbull“, was mich sehr erstaunt hat. An dieser Veranstaltung war für mich im Besonderen auch die Information interessant, dass der Weg zum Einstieg in das Berufsfeld des Tourismus und Event Managements ein Auslandssemester einschließt, da mich das Reisen sehr reizt und alles in allem hat die Veranstaltung bewirkt, dass ich das Berufsfeld nun zumindest nicht mehr ausschließe, doch trotzdem besteht immer noch keine Sicherheit in meiner Sicht auf die Art meines beruflichen Werdegangs.
Die dritte Veranstaltung, besucht am 17. Januar an der Internationalen Hochschule (IUBH), trug den Titel ,,Soziale Arbeit als duales Studium“ und erwies sich nicht als den Workshop, als die sie bezeichnet wurde, sondern als ein Gespräch mit zwei dort zuständigen Kräften, welche Informationen zu verschiedenen Möglichkeiten der Sozialen Arbeit als duales Studium sowie eine Vorstellung der IUBH und eine Führung durch die Räumlichkeiten darboten. Ich glaube ich erweckte den Eindruck kein wahrhaftiges Interesse an den vorgestellten Optionen zu hegen, da ich keine Nachfragen stellte, doch eigentlich interessiert mich die Möglichkeit dieser Art des sozialen Studiums wirklich, lediglich die Atmosphäre eines solchen Gesprächs in kleiner Runde war sehr anders als erwartet und hätte ich gewusst, dass es sich nicht um eine Veranstaltung in größerem Rahmen handelt, hätte ich mich wahrscheinlich nicht dazu angemeldet. Im Nachhinein kann ich festhalten, dass ich ein derartiges duales Studium wahrhaft in Erwägung ziehe und die IUBH als eine der Möglichkeiten betrachte, es eventuell umzusetzen, doch es fehlt immer noch die Festlegung auf einen inhaltlichen Aspekt im Hinblick auf ein potentielles zukünftiges Studium.
Zu guter Letzt folgte am 17.01. der Besuch der Vorlesung ,,Allgemeine Psychologie II“ an der Technischen Universität Dortmund, welche ebenfalls eine reguläre Vorlesung war, die demnach schon sehr fortgeschrittenen Stoff beinhaltete, dem nur schwer zu folgen war. Dennoch erfasste ich, dass hinsichtlich der Thematik von Handlungs-/Motivationsmotiven implizite- sowie explizite Motive existieren, die entweder langfristige- oder kurzfristiges Verhalten vorhersagen und unterschiedlich abhängig von äußeren Einflüssen sind. Darüber hinaus gibt es sogenannte Bindungsmotive, die das Streben nach zwischenmenschlichen Beziehungen bezeichnen, sowie als Unterpunkte des Bindungsmotivs Anschluss- und Intimitätsmotive. Auch Motivkomponenten wie die Furcht vor Zurückweisung oder aber die Hoffnung auf Anschluss und wie sich diese Faktoren auf den Kontakt in den sozialen Medien beziehen lassen wurden vorgestellt, bis schließlich in die Macht und Dominanz als Motivationsmotiv übergegangen wurde, wo zwischen einem personalisierten und einem sozialisierten Motiv unterschieden wird. Auch wenn sich all jene Thematiken interessant und die Vorlesung sich aufschlussreich anhört, so muss ich doch sagen, dass ich als Schülerin nicht alles Angesprochene wahrhaft nachvollziehen konnte und dass es daher hinsichtlich dieser Vorlesung meiner Ansicht nicht besonders sinnvoll ist, Schüler beiwohnen zu lassen. Es hätte eher eine Informationsveranstaltung stattfinden sollen, welche sich zu Teilen mit vereinfacht dargestellten Inhalten der Vorlesung befassen, doch darüber hinaus Informationen im Hinblick auf die beruflichen Chancen und Möglichkeiten sowie Bedingungen für das Berufsfeld beinhalten würde.
Rückblickend lässt sich für mich persönlich im Bezug auf die vergangenen Hochschultage festhalten, dass ich keine bedeutenden neuen Erkenntnisse bezüglich meines künftigen beruflichen Werdegangs für mich gewinnen konnte, jedoch sollte auch nicht ausgeschlossen werden, dass ich vermutlich unter anderem nicht die für mich optimalen Veranstaltungen gewählt habe.


Fiona Landfester (Q1):

Am 16. sowie am 17. Januar 2019 habe ich im Rahmen der Dortmunder Hochschultage verschiedene Hochschulen und Universitäten besucht.
Zunächst einmal war ich am Mittwoch in der Vorlesung „Tötungsdelikte Film vs. Realität“ an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung zu Gast. Diese Vorlesung entsprach leider nicht wirklich meinen Erwartungen. Die Vorlesung an sich war interessant, jedoch hat man nicht viel über den Studiengang erfahren, eigentlich verständlich da es sich um eine normale Vorlesung handelte. Außerdem hat man nicht viel über den Vergleich zwischen Film und Realität erfahren.
Daraufhin war in der International School Of Management bei der Veranstaltung „Tourism- and Eventmanagement“. Diese Veranstaltung hat mich von Anfang an am meisten interessiert, da ich mir etwas in die Richtung auch in meiner Zukunft vorstellen kann und mein Praktikum ebenfalls in dem Bereich gemacht habe. Es handelte sich dabei um keine normale Vorlesung, sondern um eine generelle Informationsveranstaltung über den Studiengang sowie über Zukunftschancen etc. Diese Veranstaltung hat mir erfolgreich viele Informationen über den Studiengang geben können, welche mir sehr geholfen haben und mich interessiert haben. Ich habe zum Beispiel erfahren wie genau das Studium ablaufen wird und das außerdem ein Auslandssemester enthalten ist, welches mich ebenfalls sehr anspricht. Außerdem habe ich erfahren, wie wichtig diese Branche ist und wie gut man mithilfe dieses Studiums erfolgreich werden kann. Der einzige Nachteil an dieser Hochschule bzw. bei diesem Studiengang ist, dass es sich um eine private Hochschule handelt und deshalb sehr kostspielig ist. Jedoch ist diese Branche auch mithilfe einer Ausbildung möglich.
Mein nächstes und letztes Ziel am Mittwoch war die internationale Hochschule, ebenso eine private Hochschule. Dabei habe ich mich für die Veranstaltung „soziale Arbeit als duales Studium“ interessiert. Dies war ebenfalls sehr interessant und vor allem gut gestaltet, da wir zu zweit alle Informationen bekommen haben sowie eine Führung durch die Hochschule. Jedoch muss ich sagen, dass ich mir diesen Studiengang nicht vorstellen kann obwohl es sehr interessant war.
Am Donnerstag war ich an der technischen Universität in Dortmund bei der Vorlesung „Allgemeine Psychologie 2“. Bei der Vorlesung handelte es sich um eine normale Vorlesung für die Studierenden. Aufgrund dessen war es eine Vorlesung mitten im Thema, weshalb man nicht viel erfahren hat und es eher langweilig war, was sehr schade war da das Thema Psychologie mich interessiert hat und ebenso keine Informationen über den Studiengag bekommen habe.
Insgesamt habe ich die Dortmunder Hochschultage als Chance gesehen, mich über verschiedene Studiengänge zu informieren und habe gehofft mir klar zu werden, ob ich überhaupt studieren will. Leider hat dies nicht ganz geklappt, jedoch haben sie mir trotzdem geholfen. Ich fand jedoch insgesamt alle Veranstaltungen sehr interessant, besonders bei der International School of Management. Die Dortmunder Hochschultage sind also eine sehr gute Möglichkeit sich über verschiedenste Studiengänge zu informieren.