
Une semaine ensoleillée à Vesoul
(Eine sonnige Woche in Vesoul)
Donnerstag, 26.02.2026
Am ersten Tag haben wir uns als Gruppe am Bahnhof getroffen und sind mit dem ICE nach Mannheim gefahren, wo wir in den nächsten Zug nach Frankreich umsteigen mussten, genauer gesagt in Besançon. In Besançon angekommen, sind wir noch weiter eine Stunde mit dem Bus nach Vesoul, der Stadt, wo der Austausch stattfand, gefahren. Dort begrüßten uns auch schon die Austauschpartner und ihre Eltern. Danach haben wir den restlichen Abend bei den Familien verbracht, da es schon ziemlich spät war.
Freitag, 27.02.2026
Am zweiten Tag, also einem Freitag, mussten wir schon direkt in die Schule und haben dort gefrühstückt und Plakate gestaltet. Danach hatten wir aber ein paar Stunden Unterricht mit den Klassen, in die wir aufgeteilt wurden. Die Schule endete ziemlich spät, nämlich um 17 Uhr. Das hat uns alle sehr beeindruckt!
Samstag, 28.02.2026 und Sonntag, 01.03.2026
Am dritten und vierten Tag war Wochenende, welches jeder einzeln bei seiner Familie verbracht hat – mit einer Ausnahme. Am Samstag hat sich fast der ganze Austausch in Besançon getroffen, um in einen sogenannten Fun Park zu gehen. Dort gab es Sachen wie Bowling, Kartfahren, Lasertag usw. Am Sonntag war aber jeder bei sich in den Familien zuhause und hat eigene Aktivitäten unternommen, z.B. bin ich bin mit meiner Familie auf einem Berg joggen gegangen.
Montag, 02.03.2026
Am Montag waren alle Austauschschüler in der Stadt Dijon. Sie ist bekannt für ihren Senf, ihr Gastronomie-Kulturzentrum und ihre alten sowie schönen Gebäuden. Dort haben wir eine Stadtrallye gemacht. Dadurch haben wir die Alt- und Innenstadt kennengelernt. Nach der informativen Rally haben wir im Hintergarten des internationalen Gastronomie-Kulturzentrums ein Picknick gemacht. Es war ein sehr schöner Tag und dadurch konnten wir unser Wissen über die Geschichte von Dijon erweitern.
Dienstag, 03.03.2026
Besançon war wie die anderen Tage auch ein schönes Erlebnis. In der Stadt haben wir wieder eine Rallye gemacht. (Das sollte uns für den nächsten Tag auch wieder erwarten.) Wir sollten Fotos mit Statuen, Flaggen und Kühen machen und die in der Rallye-App hochladen. Außerdem gab es eine Quest, in der wir ein Interview mit Passanten machen sollten. Und bei der letzten Aufgabe ging es in einen alten Park mit antiken Überresten. Dort haben wir wieder ein Picknick gemacht. Am Nachmittag waren wir noch im Zeit-Museum, wo wir neben eine Führung einen Workshop gemacht haben, bei dem wir selbst eine Uhr zusammengebaut haben.
Mittwoch, 04.03.2026
Diesmal haben wir eine Rallye über Vesoul gemacht. Obwohl wir schon in den letzten Tagen hier herumgelaufen sind, haben wir ein paar neue Eindrücke bekommen. Und wieder sollten wir ein Interview mit Passanten machen. Diesmal ging es um den Sänger Jacques Brel. Er hat ein berühmtes Lied über Vesoul geschrieben. Den Nachmittag haben wir mit unseren Austauschpartnern verbracht. Manche Schüler waren zurecht ein bisschen traurig, dass es der letzte Tag in Vesoul war. Am Abend haben wir mit allen Eltern und Austauschschülern eine kleine Abschlussfeier gemacht. Zum Essen gab es kleine Snacks, wie Pizza oder Sandwichs. Dann war der Tag auch schon vorbei.
Donnerstag, 05.03.2026
An diesem Tag sind wir abgereist. Wir haben uns alle im Aufenthaltsraum getroffen, um schon mal an unseren Austausch-Bericht-Mappen zu schreiben und um Gesellschaftsspiele zu spielen. Dann sind die Franzosen zu uns gekommen, um sich von uns zu verabschieden. Viele Schüler aus beiden Ländern waren echt traurig. Klar. Wir haben, glaube ich, alle neue Freundschaften geschlossen. Als der schwere Teil hinter uns war sind wir wieder in den Aufenthaltsraum gegangen und haben reflektiert, was uns gut und nicht so gut am Austausch gefallen hat. Jeder hat gesagt, dass sich die Erfahrung auf jeden Fall gelohnt hat. Und wir würden es allen anderen Französisch-Schüler*innen empfehlen. Dann kam auch schon unser Bus. Wir sind zum Bahnhof nach Besançon gefahren und von dort ging es ab nach Mannheim. Dort konnten wir uns, wie bei der Hinfahrt, etwas Kleines zu essen kaufen. Nach einer kurzen halben Stunde kam unser Zug nach Dortmund. Als wir nach einer langen Fahrt ankamen, haben uns schon alle Eltern am Bahnhof erwartet. Nacheinander wurden wir freudig begrüßt und dann sind wir alle nach Hause gefahren.
Text: Paul Stegmeier, Marc Wolf (beide 8c)
Bilder: Tilda Wagner (8f), Frau Berse, Frau Reese














